Kategorie: Aktuelles

Ganzheitliches Facility Management aus einer Hand

Facility Management aus einer Hand wird in Zukunft einen hohen Anteil an der Wertschöpfungskette haben. Derzeit fristet FM noch ein unterschätztes Dasein und wird größtenteils auf allgemeine Hausmeisterdienste und Gebäudereinigungen minimiert.

Deutschlandweit arbeiten bereits heute rund 4 Mio. Menschen in der FM-Branche und sorgen somit für einen Umsatz von rund 112 Mrd. Euro. Derzeit stellt sich die Situation jedoch so dar, dass das ganzheitliche Konzept, der eigentliche Grundgedanke des FM, auf grundlegende Handwerkerleistungen wie Gebäudereinigungen und Hausmeistertätigkeiten eingeschränkt wird. Vor allem bei Klein- und Mittelstandsunternehmen ist dieses Vorurteil weit verbreitet.

In großen Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen ist nicht nur das tatsächliche Facility Management unlängst alltäglich, sondern fordert mehr und mehr noch umfangreichere Leistungen aus einer Hand. In der Branche deutet sich dafür bereits der Fachbegriff Holistic-Facility-Management an. Holistic ist dabei der englischsprachige Begriff für “ganzheitlich”.

“Facility Management ist ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess. So lässt sich in der partnerschaftlichen Zusammenarbeit das Leistungsbild anpassen und eine echte
Win-Win-Situation herstellen.”

MOM bietet bereits heute, wenn auch in nich leicht abgeschwächter Form, ganzheitliches FM für Klein- und Mittelstandsunternehmen. Für die meisten Betriebe bzw. dessen Verantwortlichen ist dies immer noch absolutes Neuland, denn an die unregelmäßige Eigenkoordination von zahlreichen externen Dienstleistern hat man sich mit der Zeit gewöhnt.

Allerdings bleiben in solchen Fällen mögliche Optimierungs- und Kostensenkungspotenziale unerkannt. Langfristig bereitet das den jeweiligen Unternehmen somit unnötig überhöhte Kosten. Des Weiteren werden diese zeitaufwändigen Organisationsaufgaben von internen Kapazitäten, hinsichtlich des Kerngeschäftes, entzogen (i.d.R. betrifft das die Einkaufs- bzw. Betriebsleitung).

Ganzheitliches Facility Management wird somit in Zukunft eine tragende Rolle in vielen Unternehmen spielen und so einen Großteil zum Erfolg der Unternehmen beitragen.

Letztlich geht es darum, dem Kunden fundiert darüber Auskunft zu geben, welche Maßnahmen oder welche Investitionen wirklich Sinn machen. Das ist die Aufgabe als Facility-Management-Dienstleister.

 

 

 

Zitate von Klaus-Rolf Vogt, Geschäftsführer der Bilfinger HSG FM Süd GmbH

Verstöße beim Mindestlohn betreffen auch den Auftraggeber

Gerade im Dienstleistungsbereich der Gebäudereinigung sind Verstöße beim Mindestlohn nicht selten – Ausnahmen bestätigen die Regel. Doch diese Vergehen werden zum Glück beidseitig bestraft.

Viele Gebäudereinigungsfirmen agieren am Markt als Preisdrücker, um Aufträge zu bekommen. Solche Dumpingpreise werden dabei auch von den Auftraggebern, die so wenig wie möglich für uneingeschränkte Leistungen zahlen wollen, gefördert. Im den meisten Fällen erhält das niedrigste Angebot den Zuschlag.

Letztlich sind entweder die Gebäudereiniger die Leittragenden, die durch mangelhafte Zeitkalkulation unbezahlte Überstunden leisten müssen oder der Kunde ungenügende Leistungen bekommt und sich dann nach einem neuen Gebäudereinigungsunternehmen umsieht – dabei jedoch die gleichen niedrigen Kosten anstrebt.

Der Verstoß gegen das Mindestlohngesetz ist eine Straftat und weird entsprechend geahndet. Dies gilt nicht nur für das ausführende Unternehmen, sondern auch für den Auftraggeber/Kunden des Dienstleisters.

Sollte ein Mindestlohnverstoß festgestellt werden, so kann zusätzlich auch gegen den Kunden ein Bußgeldverfahren eingeleitet werden, wenn er Reinigungsdienstleistungen von Betrieben ausführen lässt, von denen er weiß oder fahrlässig nicht weiß, dass diese gegen die Mindestlohnvorschriften in der Gebäudereinigung verstoßen haben.” – Zitat von Gebäudereiniger BW

Wir möchten hiermit ebenso darauf hinweisen, dass MOM sich grundsätzlich an die jeweiligen Mindestlöhne hält und unsere Konditionen auf einer realistischen Zeitkalkulation basieren, sodass die vom Kunden gewünschten Leistungen ohne unbezahlte Überstunden durchgeführt werden können.

Förderungen von LED-Beleuchtung und LED-Umrüstungen

LED Technik & UmrüstungSeit 1. Januar 2014 ist die modifizierte Richtlinie für hocheffiziente Querschnittstechnologien in Kraft. Demnach können Maßnahmen gefördert werden, die die Energieeffizienz in kleinen und mittleren Unternehmen steigern. Ebenso sind auch Einzelmaßnahmen förderfähig, wie z.B. die Modernisierung von Druckluftsystemen oder die Umrüstung auf LED-Technik.

Ca. 20% der Energiekosten eines Unternehmens werden durch Beleuchtung verursacht. Diese können bei einer Umstellung auf innovative und verbrauchsarme LED-Lichtsysteme durchschnittlich um bis zu 70% minimiert werden.

Die Attraktivität für kleine Unternehmen wurde zusätzlich dadurch gesteigert, dass die Mindestinvestitionssumme nun auf 2.000 EUR gesenkt wurde. Das Maximum liegt nach wie vor bei 30.000 EUR.

Weitere Informationen dazu erhalten Sie bei uns oder auf der Informationsseite “Förderung Querschnittstechnologien” des Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

Sprechen Sie uns an!

 

Zeitungsartikel im Süderländer Volksfreund

Dank der guten Marktpositionierung am Standort Neuenrade und unser vielseitiges Portfolio hat MOM nicht nur durchweg positive Zusprüche hiesiger Unternehmen erhalten dürfen, sondern auch die Aufmerksamtkeit der lokalen Presse bekommen.

Somit erschien am 30. Januar im Süderländer Volksfreund nachfolgender kleiner Artikel; wenn auch mit einem kleinen Fehler in der Namensnennung eines Gesellschafters:

Zeitungsartikel Märkisches Objektmanagement

Herzlichen Dank an den Süderländer!

Märkisches Objektmanagement betritt den Markt

Mit dem ersten Werktag des neuen Jahres 2014 betritt MOM Märkisches Objektmanagement den Markt für Facility Management und Industrieservice.

Nach monatelangen Planungen startet das Jungunternehmen am Standort Neuenrade mit innovativen Geschäftslösungen für Kostensenkungen und Effizienzsteigerungen bei umliegenden Unternehmen.

MOM versteht sich dabei keineswegs als reiner Dienstleister in den herkömmlichen Segmenten “Hausmeisterdienste & Gebäudereinigung”, sondern sieht sich vor allem als Full-Service-Anbieter für sämtliche Dienstleistungen rund um Immobilienbewirtschaftung und deren Infrastruktur. MOM bietet alles aus einer Hand – von der kaufmännischen Organisation bis zur technischen/handwerklichen Durchführung.

Die beiden geschäftsführenden Gesellschafter, Rafael Zdanowski (Ökonom für Projektmanagement, 28) und Joscha Hellwig (Kaufmann, 27), legen dabei viel Wert auf Qualität. Das eigene Qualitätsmanagement sorgt dafür, dass Qualitätsverluste bei Kundenaufträgen gar nicht erst entstehen. Damit will MOM eine sehr hohe Kundenzufriedenheit bei allen Aufträgen erzielen und so neue Standards am Markt setzen.